Die gemischte Saune

Lustspiel von Hilde Eppensteiner
Das Stück spielt um die Jahrhundertwende

Das Stück selbst verspricht wieder viel zum Lachen: In der Wirtsstube sitzen Metzger, Bäcker, Friseur und Wirt mit dem Bürgermeister beisammen und diskutieren, womit man die Feriengäste nach Eppstein locken könnte.
Als der Friseur das Stichwort „Sauna“ gibt, spitzen alle die Ohren, und bald wird man sich einig, dass solch eine delikate Örtlichkeit gleich am nächsten Sonntag gemeinsam im Nachbarort in Augenschein genommen werden soll.

So geschieht es auch, nachdem man zuvor den Weiberleuten weiß gemacht hat, Reiseziel sei die Zuchtviehausstellung auf den Alteburger Markt. Das Unternehmen und die Rückkehr enden freilich mit einer Katastrophe.

Die Rollen und Ihre Besetzung:

Balthasar, Bürgermeister – Albert Marthaler
Theres, seine Frau – Astrid Schulz
Hans, deren Sohn – Roberto Meznaric
Bärbelchen, deren Magd – Judith Liesem
Franz, Metzger – Clemens Voigt
Karl, der Bäcker – Arno Bachmann
Elfriede – seine Frau Juliane Rödl
Adolf – der Wirt Peter Ungeheuer
Hanna – seine Frau Karin Cratz
Willi, der Friseur – Knut Vollmuth
Georg – Volker Steuernagel
Klara, seine Frau – Gerda Bimmel
Jupp – Stefan Steyer
Max – Georg Seitz

Regie: Andrea Becker
Co-Regie: Anette Ungeheuer
Souffleuse: Maria Thurn
Kostüme/Bühnenbild: Astrid Schulz
Maske: Gisela Swiderski und Bianca Tatzelt
Bühnenbau: Peter Ungeheuer und Detlef Becker
Technik: Geza Grün und Technik-Team

07.06.2007-046

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